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Die Servettiens verlieren in Thun.


Gestern erlitt der Servette FC eine schwere Niederlage in der Stockhorn Arena. Ohne zahlreiche Stammspieler verloren die Spieler von Alain Geiger mit 5-1. Es ist die schwerste Niederlage seit dem 20. November 2016 und der 0-4-Heimniederlage gegen den FC Zürich.

Nach dem Spiel wollten sich weder Jeremy Frick noch Alain Geiger hinter der mangelnden Erfahrung der Mannschaft verstecken. Beide Männer waren sich einig, dass Servette nie wirklich ins Spiel gefunden habe und dass der Sieg des FC Thun verdient sei. Die Berner Oberländer sind seit dem Restart beeindruckend. Die Spieler von Marc Schneider haben das Glück auf ihrer Seite und beweisen eine imponierende Heimstärke. Nach YB und Sankt-Gallen wurde eine weitere Mannschaft aus dem Top-4 in die Knie gezwungen.

Der Servette FC soll nicht zu lange über diese schlechte Leistung grübeln, auch weil die anderen Resultate den Genfern wohlgesinnt ausfielen. Nach den Niederlagen von Luzern und Zürich haben die Grenat ihr Schicksal weiterhin in den eigenen Händen. Drei Spieltage vor Schluss sind sie immer noch im Rennen um Europa.

Am Sonntag ist die Begegnung gegen Xamax im Stade de Genève hochwichtig. Im Erfolgsfall können die Grenat einen grossen Schritt in der Festigung des vierten Platzes machen. Ausserdem könnte Xamax je nach Resultaten auf den anderen Plätzen nach der Begegnung in die Challenge League absteigen.

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