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Der Vertrag von Sébastien Wüthrich endet am 30. Juni 2020 und wird nicht verlängert.


Der Servette FC und Sébastien Wüthrich gehen nach dem 30. Juni 2020 getrennte Wege.

Der Verein möchte sich beim Spieler für das Engagement und das Talent bedanken, welche er bei den Grenat an den Tag legte. In drei Spielzeiten beim SFC bestritt die Nummer 10 72 Begegnungen in der Challenge und Super League, erzielte 21 Tore und steuerte 17 Assists bei.

Sébastien Wüthrich trug wesentlich zum Aufstieg im Jahr 2019 bei. Unvergesslich: sein geniales Tor im November 2018 gegen Winterthur auf der Schützenwiese, welches die Mannschaft zum Sieg und auf den ersten Tabellenplatz führte, oder der Treffer gegen Schaffhausen im Stade de Genève, der einen der schönsten Spielzüge der 5 letzten Spielzeiten abschloss.

Der Verein wünscht Sébastien Wüthrich viel Erfolg für den weiteren Verlauf seiner Karriere und bedankt sich herzlich bei ihm für die drei schönen gemeinsamen Spielzeiten.

Hier unten finden Sie die Abschiedsworte von Sébastien Wüthrich an die Servette-Fangemeinschaft.

Liebe Fans, Liebe Grenat-Familie,

Ich möchte mich für die unvergesslichen Momente bedanken, die ich in diesen fabelhaften und spannenden drei Jahren mit euch erleben durfte…

Als ich bei Servette unterschrieb, hatte ich mir innerlich versprochen, mein Bestes zu geben, um den Verein dahin zu bringen, wo er meiner Meinung nach hingehört: an der Spitze des Schweizer Fussballs. Mission erfüllt.

Ich behalte unvergessliche Erinnerungen. Vom Aufstieg bis hin zu den Siegen gegen den FC Basel und die BSC Young Boys.

Ich bedanke mich bei meinem Trainer Alain Geiger, der mir immer vertraute, beim Staff und vor allem bei meinen Mitspielern, mit denen ich Freundschaften für das ganze Leben abschloss. Ich werde unsere Stimmung in der Kabine, welche unsere Stärke ausmachte, unsere Gelächter und unsere Siege nie vergessen.

Nun ist es für mich an der Zeit, eine neue Etappe meiner Karriere anzugehen. So ist das Fussballerleben…

Ich bedanke mich herzlich für all die magischen Momente.

Sébastien