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Die Servettiens verlieren das Testspiel gegen Neuchâtel Xamax FCS.


Von nun an wird man sich an die monotone Stimmung der Geisterspiele gewöhnen müssen. Das erste Vorbereitungsspiel der Grenat vor dem Saisonschlussspurt fand im völlig leeren Stade de Genève statt.

Für diese Begegnung zwischen zwei Westschweizer Mannschaften setzten Alain Geiger und sein Staff auf ein flaches 4-4-2 mit Tasar und Kone im Sturm. Viele der üblichen Stammspieler waren allerdings abwesend, es fehlten nämlich Stevanovic, Rouiller, Frick, Ondoua sowie Schalk.

Mit einer neubesetzten Startelf dominierte Servette seinen Gegner in der ersten Halbzeit und erarbeitete sich die besten Torchancen: Cespedes und Tasar verfehlten beide aus kurzer Entfernung das Tor und Cognat testete Walthert mehrfach.  

Trotz dieser Überlegenheit der Grenat stand es 0-0 zur Pause. In der zweiten Hälfte bekamen mehrere junge Spieler ihre Chance. Die vielversprechenden Ajdini, Holcbecher und Martial wurden eingewechselt und schlossen sich Alves an, der von Beginn an auf dem Platz stand. Gegen die erfahrenen Neuenburger kassierte die junge Genfer Mannschaft drei Gegentore in der zweiten Halbzeit, zwei davon per Strafstoss.

Am Montag trainieren die Genfer wieder in Balexert und beginnen mit den zwei letzten Vorbereitungswochen vor dem Restart der Raiffeisen Super League.

1. Halbzeit: Servette FC: Castanheira; Sauthier, Routis, Sasso, Gonçalves; Imeri, Cognat, Cespedes, Alves, Kone, Tasar

2. Halbzeit: Servette FC: Omeragic, Sauthier, Routis, Severin, Gonçalves; Alves (62. Holcbecher), Maccoppi, Cespedes (62. Martial), Cognat (64. Ajdini); Tasar (75. Souici), Kone (75. Imeri)

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