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Am Sonntag spielen die Servettiens im Letzigrund gegen den formstarken FCZ.


Das Spiel

Nach der Niederlage in Lugano wollen die Grenat am Sonntag in Zürich einen neuen Anlauf nehmen. Diese Begegnung ist für die Geiger-Männer wichtig, weil sie Boden gutmachen wollen. In der Tabelle steht Zürich nämlich einen Platz vor Servette und weist sechs Punkte Vorsprung auf. Im Letzigrund werden der gesperrte Sébastien Wüthrich und der verletzte Michael Gonçalves fehlen.  

Der Gegner

Mit fünf Siegen und einem Remis in den letzten sechs Spielen ist der FCZ aktuell die formstarke Mannschaft der Super League. Der FC Basel kam gegen diese Mannschaft zu Fall, der zurzeit alles gelingt. Grund zur Freude für die Genfer: der beste Stürmer der Zürcher, Blaz Kramer, ist für dieses Spiel wie Aiyegun Tosin (2 Tore und 2 Vorlagen) gesperrt. Vorsicht allerdings vor Spielern wie Marchesano oder Schönbächler, die Super-League-erprobt sind und jede Abwehr unserer Liga in Schwierigkeiten bringen können.

Servette-Zürich: ein Klassiker

Die Grenat gegen den FCZ: das ist ein Klassiker unserer Meisterschaft. Seit der Gründung der Nationalliga im Jahre 1933 spielten diese zwei Institutionen des Schweizer Fussballs 163 Male gegeneinander. Die Genfer gewannen 64 Male, während die Zürcher 60 Siege verbuchen konnten. Darüber hinaus endete diese Begegnung 39 Male unentschieden. Beim letzten Spiel im Letzigrund trennten sich beide Mannschaften unentschieden (1-1): es lief der 33. Spieltag der Challenge-League-Saison 2016/2017. Jean-Pierre Nsame schoss das erste Tor, Moussa Koné glich per Elfmeter aus.    

Die Schiedsrichter

Lukas Fähndrich leitet diese Partie. Zum vierten Mal in dieser Saison pfeift er den Servette FC. Er war nämlich der Schiedsrichter von Thun-Servette (0-4), St.Gallen-Servette (3-1) und Servette-Young Boys (3-0). Seine Assistenten sind die Herren De Almeida, Chaillet und Kanagasingam. Im VAR-Raum befinden sich die Herren Sascha Kever und Luca Piccolo.