fbpx
Imprimer

Ein gutes Servette kommt mit nur einem Punkt aus Tourbillon zurück. Vor zahlreichen Genfer Fans hätten die Grenat sogar mehr holen können.


Dieses zweite Rhone-Derby der Saison endet mit einem Unentschieden (1-1) im Tourbillon. Wie im Hinspiel zeigte die Genfer Mannschaft eine gute Leistung und dominierte ihren Gegner, sie schaffte es allerdings nicht, den Sieg zu holen.

Geiger liess mit einem 4-2-3-1 spielen und stellte Ondoua und Schalk in der Startelf auf, die gegen Sankt-Gallen nicht aufgeboten (Ondoua) bzw. auf der Bank (Schalk) waren. Gegen einen verunsicherten Gegner startete Servette gut in das Spiel und hatte viel Ballbesitz. Die Grenat gingen nach einer Zusammenarbeit von Iapichino und Schalk folgerichtig in Führung.

Der Bomber von Breda raubte den Ball vom eigenen Aussenverteidiger und tauchte in den Sittener Strafraum auf. Mit dem Innenrist bezwang er den machtlosen Mytriushkin. 0-1 in der 35. Minute. Leider schafften es die Grenat nicht, dieses Resultat zu verwalten. Fünf Minuten später glich Doumbia per Elfmeter aus.

Trotz der technischen und Platzüberlegenheit der Geiger-Männer veränderte sich das Resultat in der zweiten Halbzeit nicht mehr. Eine Zahl verdeutlicht diese Überlegenheit: 2. Das sind die Schüsse, die der FC Sitten von Stéphane Henchoz auf das Genfer Tor im gesamten Spiel brachte. Ein Elfmeter und ein Freistoss.

Angesichts ihrer schwachen spielerischen Leistung können sich die Sittener ob des Unentschiedens glücklich schätzen. Nach den Pfiffen im Tourbillon stürzen sie tiefer in die Krise.  

Man muss das Engagement und den Willen der Servettiens einmal mehr betonen. Mit dieser Mentalität werden sie schnell zum Sieg zurückfinden. Vielleicht schon am nächsten Sonntag im Stade de Genève gegen den BSC Young Boys?

Der Vorverkauf ist im vollen Gange! Für dieses Spiel bietet der Servette FC einen Tarif für Vereine und Gruppen an und rät Ihnen dazu, Ihre Tickets im Voraus zu kaufen. Tickets hier erhältlich.

Fotogalerie des Spiels