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News - Frauen

Paula Serrano (29) ist seit zwei Jahren im Verein. Zuvor spielte sie in der spanischen und in der italienischen Liga sowie in der Champions League.

Die 24-jährige Lucie Périllard erlebt ihre vierte Saison bei Servette. Die Spielerinnen begleitet sie durch die wachsenden Ambitionen, aber auch durch Verletzungen hindurch.

Der Servette FCCF bestätigt, dass der Trainingsbetrieb all seiner Mannschaften bis auf Weiteres eingestellt wird.

Nach dem Beschluss des SFV am Freitag Nachmittag wird der Spielbetrieb bis auf Weiteres vollständig ausgesetzt.

Der Tabellenführer Servette hat einen Punkt Vorsprung auf Zürich. Am Samstag um 18 Uhr kommt es zum Spitzenkampf. Das Spiel findet hinter verschlossenen Türen statt, wird aber im Livestream übertragen.

Yasmina Laaroussi verletzte sich im letzten Frühling schwer. Beim letzten Heimspiel gegen Lugano gehörte sie zum ersten Mal wieder zum Kader.

Obwohl der Spitzenkampf unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, können Sie die Begegnung verfolgen. Dank unserem Sponsor VisualLive übertragen wir das Spiel im Livestream.

Alle NLA-Begegnungen wurden vom SFV verschoben.

Am Samstag um 18 Uhr spielen die Grenat gegen den FC Luzern auf der Allmend. Es ist die letzte Begegnung vor dem Heimspiel gegen Zürich in zwei Wochen.

Servette findet gegen einen unterlegenen, aber würdigen Gegner zum Sieg zurück. Die Grenat bleiben Tabellenführer.

Die dritte Torhüterin der ersten Mannschaft, Fanny Keizer, hat zwei, auf dem ersten Blick entgegengesetzte Leidenschaften. Die junge Genferin kommt im Interview auf Fussball und Kunst zu sprechen.

Am letzten Samstag wurde die Siegesserie der Servettiennes nach zehn aufeinanderfolgenden Siegen unterbrochen. Am Wochenende empfangen sie Lugano, um es wieder gutzumachen.

Ärgerliches Remis für die Servettiennes, die weiterhin Tabellenführer der NLA sind.

In den zwei letzten Konfrontationen setzten sich die Servettiennes knapp durch. Nun wollen sie es besser machen.

Seriöse und fleissige Servettiennes setzten sich gegen überforderte St.Gallerinnen durch.

Die NLA ist zurück. Und mit ihr die Ambition der Grenat, eine Serie zu starten, die sie an die Spitze des Schweizer Fussballs bringen soll.

Laura Tufo, die in Genf ausbildet wurde, erlebte die Fortschritte des Frauenfussballs. Sie erzählt ihren Weg von den männlichen Junioren bis zur NLA.

Ein Kantersieg der Servettiennes drei Wochen vor Meisterschaftsbeginn.

Servette holt die Flügelspielerin des FC Basel, eine der talentiertesten Spielerinnen der Liga.

Anlässlich seines zweiten Testspiels reist Servette zu einem NLB-Verein, der nächste Saison mit grosser Wahrscheinlichkeit auch in der NLA auflaufen wird.

Das erste Spiel der Servettiennes war überzeugend. Die Genferinnen spielten wie gewohnt offensiv.

Im ersten Testspiel nach der Winterpause empfangen die Servettiennes eine junge, sehr talentierte Mannschaft.

Die Servettiennes sind Leaderinnen der NLA und stehen im Halbfinale des Schweizer Cups. Am Montag starteten sie in die Vorbereitung auf die Rückrunde.

Nach vier Cuprunden und 13 NLA-Spieltagen zieht Eric Sévérac eine erste Bilanz. Auch wenn er ob des ersten Tabellenplatzes zufrieden ist, hat der Trainer weiterhin hohe Ansprüche für die Rückrunde.

Umwerfende Servettiennes beenden das Jahr 2019 mit einem Sieg und überwintern auf dem ersten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf den dritten Platz beträgt zehn Punkte.

Über die ACGF (Genfer Kantonalverband) landete Loick Falcy vor drei Jahren beim Servette FCCF. Er war also von Anfang an dabei und kümmert sich seither um die Ausbildung der Nachwuchsspielerinnen.

Gegen den Dritten geht es um Einiges: die Winterpause als Leader verbringen, einen Direktkonkurrenten auf Distanz halten und die einzige Mannschaft besiegen, welche Servette in dieser Saison noch nicht geschlagen hat.

Ab sofort können Sie Trikots, Posters und Aufkleber des Servette FCCF in der Boutique des Grenat oder im Online-Shop erwerben.

Wie im Hinspiel in Zürich reichte ein Tor in der ersten Halbzeit zum Glück der Grenat.

Gegen den Vorletzten der NLA könnte Servette mit einem Sieg die Gewissheit haben, als Leader zu überwintern.