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Servette empfängt am Samstag Luzern, den NLA-Vierten. Vertrauen tanken ist vor der Auswärtsreise zum Schweizer Meister in 10 Tagen Pflicht.


Wie im letzten Heimspiel, als sie einen einfachen Sieg gegen YB (2-0) eingefahren hatten, spielen die Grenat am Samstag (16:30 Uhr) im Stadion Florimont. Gegen den FC Luzern Frauen könnten sich die Servettiennes von ihren männlichen Kollegen inspirieren lassen, die im letzten Spiel der Super League in der swissporarena gegen den FC Luzern siegten. Sie könnten sich aber auch das erste Spiel Anfang September in Luzern wieder ins Gedächtnis rufen: sie hatten einen überzeugenden Sieg geholt (2-4), obwohl sie zweimal in Rückstand geraten waren.

Seit diesem Spiel siegte der FC Luzern dreimal und er verlor dreimal. Er steht mit 13 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Der FCL steht also nicht in unmittelbarer Nähe des Servette FCCF (22 Punkte), aber er bewies durch seine Leistungen gegen die drei ersten Mannschaften der Tabelle, dass er jede Mannschaft vor Probleme stellen kann. Die Mitspielerinnen von Irina Pando, aktuell beste Torschützin der Meisterschaft mit 10 Treffern in 9 Spielen, konnten dem FC Basel zu Saisonbeginn die Stirn bieten (3-3) und kommen aus zwei Siegen gegen Lugano (8-0) und YB (2-1), die sie zum ersten Outsider der Meisterschaft werden lassen.     

Ein Sieg des Servette FCCF ist umso wichtiger, als die Grenat am nächsten Wochenende nach Zürich reisen, um gegen den FCZ anzutreten, der mit einem Spiel weniger drei Punkte hinter Servette steht. Ihre Unterstützung am Samstag im Stadion Florimont würde Servette erlauben, mit optimalen Bedingungen ins Spiel zu gehen.