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Zum Abschluss dieser englischen Woche reisen die Servettiennes zum Cupachtelfinale ins Tessin.


Nachdem der Servette FCCF in der ersten Runde gegen eine 2. Liga Inter und in der zweiten Runde gegen eine 1. Liga gespielt hatte, trifft er nun im Achtelfinale auf eine NLA-Mannschaft. Der Lugano Femminile kennt allerdings eine bewegte Phase, nachdem die Spielerlaubnis seinen amerikanischen Spielerinnen, die den Grossteil des Kaders ausmachen, entzogen wurde.

Der FF Lugano 1976 beendete die letzte Saison auf dem zweiten Platz und startete mit einem Unentschieden (0-0) gegen Sankt-Gallen in die Meisterschaft. Danach gab es knappe Niederlagen gegen Zürich (2-3) und Basel (2-1) sowie einen Sieg gegen YB (2-0). Gegen Servette verloren die Tessinerinnen (6-1) am zweiten Spieltag. Das Resultat erinnert an dasjenige der Champions League gegen Manchester City (1-7, 4-0). Seit den administrativen Rückschlägen vor zwei Wochen verlor Lugano gegen Luzern (8-0), gegen die Grasshoppers (0-6) sowie gegen Sankt-Gallen (1-3).  

Im Cup bestritten die Spielerinnen von Massimo Migliorini, der nach dem Rücktritt von Stefania Maffioli und seit Monatsanfang die Mannschaft trainiert, dank der Champions-League-Teilnahme nur eine Runde. Als Servette mit 0-3 gegen Courgevaux gewann, setzten sich die Luganesi mit 0-5 gegen den FC Blue Stars ZH (1. Liga) durch.

Für Servette ist die Begegnung eine Chance, zu zeigen, dass man in mehreren Wettbewerben mithalten kann. Nach einer langen Reise nach Sankt-Gallen (0-3) am letzten Samstag und einem intensiven Spiel gegen YB (2-0) am Mittwoch wird diese Reise ins Tessin zur Härteprobe. Cupspiele sind immer auch Glückssache, wie es Sandy Maendly nach dem Sieg gegen YB formulierte, doch der Servette FCCF will die englische Woche mit einem Sieg perfekt machen.